Homepage von Albert Hirschbichler

Geschichten und Bilder

Die folgenden Bilder stammen von einem Skiausflug in die Westalpen im April 1996
Begleiterin: Gisela

Als erstes ging es auf den Gran Paradiso
1     Aufstieg zum Rifugio Vittorio Emanuele (Aostatal)
2     Nachmittagssonne. Gisela vor der Hütte
3     Morgendlicher Aufstieg bei Traumwetter
4     Beste Verhältnisse beim Aufstieg
5     Die letzten Meter vor dem Gipfel
6     Gran Paradiso (4061 m). Die Gipfelmadonna und wir
7     Abfahrt vor grandiosem Panorama
8/9 Im Schatten gab es sogar noch Pulverschnee


Weil das Wetter so schön war, gingen wir hernach noch auf den Mont Blanc
1 Aufstieg über den Bossonsgletscher.
2 Auf dem Felssporn oberhalb steht die Hütte von Grands Mulets (3051 m).
3 Am nächsten Tag. Weiter gehts in Richtung Gipfel, hinten die Aiguille du Midi.
4 Unter der Vallothütte. In der Früh hatten wir verschlafen. Die meisten die Stunden vor uns 
    losgegangen waren holten wir aber wieder ein.
5 Die Vallothütte. Notunterkunft auf 4362 m.
6 Aufstieg über den Bossesgrat.
7 Die letzten Meter vor dem Gipfel.
8 Über den Wolken. Gisela am Gipfel (4810 m). Es ist windstill und warm.
9 Abfahrt am Grand Plateau. Blick zurück zum Gipfel.


Das Wetter blieb schön. Darum gingen wir auch noch ein Stück von der Haute Route.
1 Gisela auf der Valsoreyhütte. Vanillepudding konnte sie nie widerstehen.
2 Nach einer Pause ging es weiter zur Chanrionhütte.
3 Der Mont Velan (3731 m) gegenüber. Ein grandioser Skiberg.
4 Zum Plateau du Colouir muss man einen steilen Hang hoch. Der liegt hinter uns.
5 Am Nachmittag gingen wir von der Chanrionhütte auch noch weiter. Über den Otemmagletscher und
   Pigne d´Arolla (3790 m) zur Vignetteshütte. Die meisten erreichen diese Hütte am dritten Tag ab Bourg St. Pierre.
   Gisela hatte echt Kondition.
6 Am nächsten Tag ging es bei wechselhaftem Wetter nach Zermatt


Bevor wir ins Aostatal fuhren waren wir noch Klettern am Gardasee.
Die Touren am Monte Colodri. Steil und fester Fels.