Homepage von Albert Hirschbichler

Geschichten und Bilder

Anmerkung

Der Beitrag erschien im Alpenvereinsjahrbuch Berg ´99 des DAV.
Wenn ich mich recht erinnere waren diese Gedanken die ersten die ich zu Papier brachte.

Ein Nachbar ermunterte mich das mal der damaligen Redaktion (Marianne und Elmar Landes) vorzulegen.

Und tatsächlich wurde es im Jahrbuch aufgenommen. 


Die Psychoanalyse des Bergsteigers

(Ein beinahe ernstgemeinter Beitrag zur Problematik

der Persönlichkeitsentwicklung bei Extremsportlern)



Folgende Geschichte entstand vor dem derzeit angesagten Phänomen des “Sich-Bekennens”. Harald Juhnke mit seinem Alkoholproblem hatte den Anfang gemacht. Und jetzt: Bankräuber, Sittenstrolche, Dirnen und Politiker... , alle wenden sich neuerdings an die Öffentlichkeit, packen aus, outen sich, bekennen sich zu ihrem Tun und bringen es einem Millionenpublikum nahe.

In Talk Shows, in der Regenbogenpresse... und kommen meistens ganz groß raus damit. Seelenstriptease ist “in”, je schonungsloser, desto besser. Mit folgenden Ausführungen will der Autor einen Beitrag zum Zeitgeist leisten. Die Geschichte handelt weder vom elften Grad, noch von neuen Rekord-Alleinbegehungen winterlicher Nordwände bei Nacht, sondern vom Therapieverlauf eines ganz und gar durchschnittlichen Bergsteigers im typischen Midlife-Crisis Alter. Der Einfachkeit halber wollen wir ihn Sepp nennen. Aber lesen Sie selbst:

 

 

 

Die Behandlung abbrechen...

 

“Irgendwie kommen wir nicht recht weiter..., Ihr anal fixiertes depressives Psychosyndrom hat sich seit unserer letzten Sitzung weiter verschlechtert, Ihre Kastrationsängste sind auch nicht besser geworden, und von Ihrer Beziehungsscheue fangen wir lieber erst gar nicht an... Ich denke, wir sollten die Behandlung an diesem Punkt vorläufig abbrechen...”

Wie von weitem hört Sepp die Stimme seines Psychoanalytikers, der wie immer mit seinem Notizblock außerhalb des Blickfeldes am oberen Ende der Behandlungscouch sitzt. Sepp schluckt erst einmal gegen einen knödelgroßen Kloß im Hals an, dann liegt er mit geschlossenen Augen da. Vor seinem inneren Auge entwickeln sich Bilder der sich nun bald drei Jahre hinziehenden Analyse.

 

Angefangen hatte es damit, daß Sepp zu der Erkenntnis gelangt war, daß sich in seinem Leben fünfundzwanzig Jahre lang nichts, aber auch überhaupt nichts verändert hatte. Fünfundzwanzig Jahre der Stagnation lagen hinter ihm, er war im prä-, bestenfalls postpubertären Stadium einfach steckengeblieben. Andere hatten in der Zeit mindestens einmal geheiratet, hatten bis zu fünf Kinder gezeugt, Häuser gebaut oder waren auf der Karriereleiter ins mittlere Management aufgestiegen. Er dagegen saß immer noch in seiner Altstadtbude, mit seiner Lebensgefährtin, einer flügellahmen Wellensittichfrau namens “Buzi” und hatte bestenfalls einige Schrullen weiterkultiviert. Kräfte des persönlichen Wachstums und Werdeenergien, die - so hatte er gelesen - angeblich in jedem Menschen schlummern, schienen bei ihm blockiert.

 

Lebensweg und Bergsteigerei...

 

Wochen und Monate des Grübelns hatten Sepp zu der Einsicht geführt, daß seine Blockaden vielleicht doch etwas mit seiner Leidenschaft für die Bergsteigerei zu tun haben könnten. Fünfundzwanzig Jahre war es ihm mit Hilfe von Klettern und Skitouren vorzüglich gelungen, alte Probleme zu verdrängen und neuen weiträumig aus dem Weg zu gehen. Da er die meiste Freizeit bei jedem Wetter sofort ins Gebirge ging, konnte sich in seinem Leben natürlich auch nichts Neues ergeben, logisch... “Es irrt der Mensch, so lang er strebt”, so steht es zwar schon in Goethes Faust, dennoch, so konnte es nicht weitergehen...

 

In Anbetracht der Schwere des Falles beschloß er damals, alle Hilfen aufzugreifen, die geeignet schienen, ihn dem hohen Ziel näherzubringen, so zu werden wie alle anderen. Um die bewährten Regressionshilfen zu eliminieren, verschenkte er erst einmal seine gesamte Kletterausrüstung an bedürftige Sportkletterer und schloß sich dem berühmten “Capra-Kreis” an. Die Treffen dieser alternativen Trink- und Gesprächsrunde von vorwiegend Hausfrauen mindestens der gehobenen Mittelschicht standen ganz im Zeichen des Wassermannes. Je später der Abend und je mehr guter Chianti die Zungen gelockert hatte, um so eifriger wurden die neoesoterischen Gedanken des Atomphysikers Friedrich Capa diskutiert, der als einer der ersten die Zeichen der neuen Zeit erkannt hatte und mit pseudowissenschaftlichen Büchern in kürzester Zeit mehr Geld verdiente als mit einem bescheidenen Professorengehalt in einem ganzen Leben. Besonders in seinem Bestseller “Wendezeit” tritt er für ein neues “ganzheitliches” (was immer das sein mag) Weltbild ein, nachdem er zuvor in einigen Kapiteln eine zusammenfassende Gesamtschau und vernichtende Kritik aller bekannten rationalen Wissenschaften vorgenommen hatte. Um zwei Uhr in der Früh rauchte dann zwar auch Sepp der Kopf, ohne daß sich jedoch an seinen dringlichsten Lebensproblemen etwas geändert hätte.

 

Hopi-Kerzen und Verhaltenstherapie...

 

Als nächstes steckte er sich Hopi-Kerzen in die Ohren, die zwar sein Ohrenschmalz etwas zu lockern vermochten, ansonsten aber völlig wirkungslos blieben. Die Tropfen von Bach-Blüten, auf die eine gute Freundin schwörte, machten Sepp nur Halsweh. Kurse in Ayurveda-Medizin und verhaltenstherapeutische Selbsterfahrungswochenenden waren zwar ein netter Zeitvertreib, blieben aber letzlich so erfolglos wie mehrwöchiges Heilfasten. Zu seinen seelischen Problemen kam dabei noch der Hunger dazu, was die Lage keinesfalls erleichterte. Intensiv widmete er sich einem Buch mit dem vielversprechenden Titel: “Lassen Sie Ihrer Seele Flügel wachsen”, aber hungerbedingte Konzentrationsstörungen verhinderten einen vertieften Lernerfolg. Am besten wirkten noch die gemischten Gruppenschwitzkuren in indianischen Büffellederzelten unter Anleitung eines der letzten lebenden Medizinmänner vom Stamm der Huang Scheng oder so ähnlich. Für die Kurse in Deutschland kam er extra mit Privathubschrauber von irgendwoher. Natürlich mußte der Hubschrauber ebenso mitfinanziert werden wie der Pilot und einige aufregende Squaws, die immer um den Meister waren. Dementsprechend fiel das Honorar aus. Nachdem die Bank sein Konto gesperrt hatte, mußte Sepp leider auch diesen vielversprechenden Weg des Heils wieder verlassen.

 

Als sich sein Kontostand einigermaßen erholt hatte, wandte er sich an einen Urschrei-Therapeuten, der leider kaum billiger war. Sepp´s introvertierte Wesensart verhinderte bedauerlicherweise auch hier einen durchschlagenden Therapieerfolg. Auch nach mehreren Stunden war das Ergebnis seiner Bemühungen, das was aus ihm urschreimäßig herausbrach, kaum mehr als der Juchzer, der ihm beim Skifahren im Pulverschnee ganz ohne Therapeut nicht selten gelang. Die Empfehlung des Therapeuten, “sich richtig fallen zu lassen”, stieß aber gerade bei ihm als Bergsteiger auf erhebliche Widerstände...

 

Eine gutaussehende Dame, die er im Wartezimmer kennengelernt hatte, brachte ihn auf die durchaus plausible Idee, daß die Wurzel seiner Probleme höchstwahrscheinlich in irgendeinem seiner früheren Leben zu suchen sei. Neugierig geworden hatte er sie nach der Therapiestunde in die nächste Wirtschaft auf ein Glas Yogi-Tee eingeladen, um Genaueres zu erfahren. Sichtlich erfreut hatte Britta -so hieß die Dame- die Einladung angenommen, und so erfuhr er in kurzer Zeit neben den wesentlichen Problemen ihres Lebens als vernachlässigte Chefarztfrau viel über die bewußtseinserweiternden Wirkungen ihrer mehrjährigen Reinkarnationstherapie.

 

Reinkarnation, Sepp als Flechte...

 

Ihre Ausführungen über ihre Erlebnisse in den verschiedensten Daseinsformen und Zeitaltern

-einmal hatte sie sich als Sumpfdotterblume erkannt, ein andermal als Küchenmädchen zu Zeiten Napoleons- fand Sepp durchaus ansprechend... Die Dame schien wirklich viel daraus gelernt zu haben. Das einzige, was sich in keiner Weise verändert hatte, war offensichtlich die Vernachlässigung durch ihren workoholischen Gatten, der nebenbei gesagt an Reinkarnationen überhaupt nicht glauben wollte... Die Einladung zu ihr nach Hause mitzukommen -ihr Mann war wieder einmal auf einem Kongress in Amerika- lehnte er ausnahmsweise dankend ab, um am gleichen Abend noch über den Anrufbeantworter Kontakt mit einem berühmten Reinkarnationspsychologen aufzunehmen. Nach nur fünf Monaten Wartezeit war es dann soweit: Sepp erhielt einen Platz für ein Samstagsseminar in einem Münchner Nobelhotel. Zur Einstimmung nahmen sich die 170 (meist weiblichen) Teilnehmer kreisbildend an den Händen, um zu den Klängen einer undefinierbaren Musik, die Sepps Geschmack eher weniger entsprach, rhythmisch mit den Armen zu schwingen. Nachdem man dann am Boden auf den mitgebrachten Decken Platz genommen hatte, begann der Therapeut -eine unbestrittene Kapazität auf diesem Gebiet- mit seinen Bemühungen. Nicht wenige verfielen, kaum daß sie die Augen geschlossen hatten, in Trance und drifteten sogleich in Existenzalternativen ab. Murmelte sein Nachbar links nicht in einer fremden, längst vergessenen Sprache? Grunzte nicht der rechts neben ihm leise? Oder bildete er sich das bloß ein?

 

Nur Sepp fühlte sich lange Stunden trotz Hypnose lediglich als der Sepp, der er immer war. Erst gegen Ende des Seminars erfolgte endlich eine Zurückversetzung: Für kurze Zeit gelang es Sepp, sich für eine Flechte -eine Urflechte- zu halten, ein so ungewohntes wie undefinierbares Gefühl...

Sein Flechtendasein schien in einem besonders trockenen Sommer stattgefunden zu haben, und so fühlte er sich auch: trocken und sonst nichts... Nach dem Erwachen aus der Hypnose konnte er sich dementsprechend an nichts mehr erinnern. Auch vermochte die Zurückversetzung in sein Flechtenleben keine kathartische Wirkung im Hier und Jetzt zu entfalten. Geblieben war lediglich ein trockenes Gefühl im Hals, dem er sogleich mit der Bestellung einer Maß Bier Abhilfe schuf. Den Maßkrug in der Hand ging ihm noch einige Zeit die Frage im Kopf um, weshalb er nicht Flechte hatte bleiben dürfen, warum er Mensch werden mußte, mit allen damit verbundenen Unannehmlichkeiten... Was hatte er als Flechte falschgemacht?

 

Psychoanalyse...

 

So kam Sepp nach diversen Vorerfahrungen vor nun drei Jahren zur langwierigsten und kostspieligsten Psychotherapie, der klassischen Analyse nach Sigmund Freud. Psychoanalyse, Königsweg zum Unterbewußtsein, das schien genau das Richtige.

 

Drei lange Jahre hatte Sepp seinem Analytiker alles erzählt, was ihn bewegte, ausgehend von der frühen Kindheit. Die orale, anale und genitale Phase wurden reaktiviert und die tiefsten Sümpfe seines Seelenlebens ausgelotet. Verborgene Abgründe und Abarten wurden enttarnt und ins Bewußtsein gehoben. Seine vielseitigen Unzulänglichkeiten hatte er ebenso vorgebracht wie seine wenigen Stärken. Nach und nach gewann der Therapeut Einblick in ein eindrucksvolles Wechselbad zwischen omnipotenten Größenphantasien und quälenden Selbstzweifeln. Die Vielzahl unerfüllter Hoffnungen und geplatzter Illusionen verwunderten sogar den erfahrenen Therapeuten. Die den Spielraum seiner Verhaltensmöglichkeiten begrenzende ihm eigene Persönlichkeitsstruktur legte Sepp in einer besonders gelungenen Sitzung rücksichtslos offen. “Das ist ja fast, als ob Sie in einer Zwangsjacke steckten...” hörte er den Analytiker murmeln. Zumindest konnte eine multiple Persönlichkeitsstörung mit ziemlicher Sicherheit ausgeschlossen werden.

 

Seine Bemühungen, Antworten auf die dringlichsten Fragen des menschlichen Daseins zu finden, lange Stunden hatte Sepp darüber assoziiert: Einsamkeit, Liebe, Wahnsinn und Tod... woher kommen, wohin gehen wir, was sollen wir überhaupt hier? “Ja das möchte ich auch gerne wissen”, murmelte der Therapeut kaum hörbar... Entstehung und Zukunft des Universums..., warum ist der Mensch so wie er ist... was unterscheidet uns von den Tieren und was nicht?... Was kann der Mensch wissen und was nicht?... Einsteins allgemeine und spezielle Relativitätstheorie und die Konsequenzen für unser Weltbild..., das Leib-Seele Problem,... wie starb König Ludwig wirklich? und und und... “Da haben Sie sich aber wirklich sehr undankbare Fragen vorgenommen...” bemerkte der Therapeut mehr als einmal. Alle seine Träume, meist erotischen Inhalts, legte Sepp ebenso offen wie seine geheimsten Wünsche und sein Leiden am Mangel eines objektivierbaren Lebenssinnes. Empathisch bedauerte der Psychotherapeut seine Verluste am chinesischen Aktienmarkt und bei Immobilienspekulationen. “Haben Sie wenigstens daraus etwas gelernt...? fragte er.

 

In freischwebender Aufmerksamkeit verfolgte er Sepps Ausführungen über seine vergeblichen Bemühungen, in seinem Leben irgendeine Veränderung herbeizuführen. Ein Thema, auf das sie immer wieder zu sprechen kamen, waren die Frauen und die Schwierigkeiten, die er mit ihnen hatte, besser gesagt, sie mit ihm. Das Problem war, oberflächlich betrachtet, daß die Frauen, die er liebte, ihn nicht liebten und umgekehrt. Diese Dauerkonstellation machte sogar den Analytiker ratlos. Nachdenklich kratzte er sich hinterm Ohr, als Sepp auf sein klassisches Dilemma Individuation versus Sozialisation zu sprechen kam. Seine Bemühungen, ein sozial angepaßtes Wesen zu werden, ohne sich selbst dabei verleugnen zu müssen, waren in der Tat nur sehr beschränkt gelungen. Woher seine zeitweilige Menschenscheu und Selbstgenügsamkeit kamen, konnte der Psychologe auch nicht sagen. Seine Deutungen unter Berücksichtigung neuerer Theorien zur Genese von Autismus und Schizoidität trugen aber doch nicht unwesentlich zu Sepps Selbsterkenntnis bei.

 

Ja, so hatten sie drei Jahre gearbeitet, zwei Stunden pro Woche, immer dienstags und donnerstags... Das einzige, was Sepp aus vermeintlicher Unbedeutsamkeit nicht vorgebracht hatte, war seine Passion für die Bergsteigerei. 180 000.- DM hatte die Analyse bislang gekostet, wovon die Kasse lediglich die Hälfte zu übernehmen bereit war.

 

Und jetzt liegt Sepp da, mit einem Kloß im Hals, und die letzten Worte seines Analytikers klingen ihm in den Ohren: ...Irgendwie kommen wir nicht recht weiter..., nicht weiter..., weiter...

 

die ultimative Deutung...

 

Nach langem Schweigen, in einer Psychoanalyse nichts ungewöhnliches, begann der Therapeut leise, beinahe andächtig, mit einer ultimativen Deutung: “Es gibt Menschen, die brauchen für ihr inneres Gleichgewicht etwas Nervenkitzel, sonst verfallen sie in Melancholie und Lethargie. Es hängt wahrscheinlich mit einer genetisch bedingten Eigenart des sensorischen Reizverarbeitungssystems zusammen. Bei manchen Menschen werden ankommende Reize verstärkt, bei anderen abgeschwächt, bevor sie ins Bewußtsein gelangen. Klar, daß letztere stärkere Reize für ihr optimales Stimulationsniveau brauchen. Dieses optimale Stimulationsniveau hängt wiederum mit seelischer Ausgeglichenheit und Wohlbefinden zusammen. Menschen dieser Art, nennen wir sie nach Zuckerman “sensation seeker”, sind quasi Opfer ihrer Biologie. Alles Reden hilft da nicht recht weiter. Ich komme zunehmend zu der Ansicht, daß dieser Punkt auch bei ihrer Problematik eine wesentliche Rolle spielt. Ich kann Ihnen jetzt nur noch eines raten: Versuchen Sie es einmal mit einem Kletterkurs. Gerade das Felsklettern hat bei allen neueren Untersuchungen mit diesen -wenn sie nicht genügend Reize vorfinden- recht bedauernswerten Zeitgenossen besonders gut abgeschnitten. Gehen Sie in die Berge, ich glaube, das könnte wesentlich zu ihrer Menschwerdung beitragen! Ich bin übrigens selbst leidenschaftlicher Bergsteiger...”

 

So sprach der Analytiker. Mit fahlem Gesicht blieb Sepp noch bis zum Ende der Stunde auf der Behandlungscouch liegen und dachte darüber nach, wie lange er mit der Hälfte von 180 000.- DM in den Dolomiten hätte leben können...

 

 

 

Literatur

Aufmuth, U.: Risikosport und Identitätsproblematik. In: Sportwissenschaft 13 (1983), 249-270.

Aufmuth, U.: Die Lust am Aufstieg. Weingarten 1984.

Gabler, H./Nitsch, J. R./Singer, R.: Einführung in die Sportpsychologie.

ÖAV (Hrsg.): Bergsteigen als Lebensform und Lebenshilfe. Symposiumsbericht Innsbruck 1977.

Zuckerman, M.: Reizhunger. Warum manche den Nervenkitzel brauchen.

In: Psychologie heute 5 (1978) Heft 6, S. 14-21.

Zuckerman, M.: Sensation Seeking. Beyond the optimal level of arousal. Hillsdale 1979.

Zuckerman, M.: Dimensions of Sensation Seeking. In: Journal of Consulting and Clinical

Psychology 36 (1971), S. 45-52.